Park Area in der Skatehalle-Berlin

Als Skatehalle verfolgen wir natürlich gespannt die Entwicklung rund um die olympischen Spiele 2020 und auch, in wie weit die zwei Disziplinen die zukünftige Gestaltung von Skateparks beeinflussen werden. Mit unserem 800m² Nike SB Shelter Streetcourse bieten wir bereits einen State of the Art Parkour für die Disziplin Street. Auf den weiteren 800m² Skatefläche bieten wir Euch bereits jetzt verschiedene Elemente, die man inhaltlich zwar der Disziplin Park zuordnen kann, die aber bei weitem noch nicht dem Anspruch genügen, um auch in dieser Disziplin einen zukunftsweisenden Park bieten zu können. Da aktuell bereits der Olympiakader des 1. Berliner Skateboardverein e.V. mehrmals pro Woche unsere Skatehalle nutzt, möchten wir den Bereich Park in Zukunft ebenfalls erweitern.

Auf dieser Seite möchten wir Euch unsere aktuellen Elemente aus dem Bereich Park vorstellen.

Bowl und Miniramp Area

Die Bowl- und Miniramparea ist der Ort an dem in der Skatehalle-Berlin alles begann. Noch vor der Fertigstellung des Streetcourse’, wurden hier im Jahre 2004 die ersten Sessions geskatet. Die Berliner Locals erinnern sich ganz sicher noch an Contests wie zum Beispiel dem Death or Glory Bowl, zu dem Fahrer mit Legendestatus wie Tom Penny oder Dennis Busenitz gemeinsam mit Nachwuchsrippern wie Curren Caples oder Ben Nordberg, mit ihrem Skaten bleibende Eindrücke hinterlassen haben. Zum letzten großen Umbau im Bowl hat Lennie Burmeister mit seinem Team das ehemals tote Ende mit einer Rollercoaster Corner mit echtem Poolcoping geschlossen hat.

Vertramp

Gemeinsam mit dem Vert Profi Jürgen Horrwarth wurde mit Eröffnung der Skatehalle auch die 18m breite und bis zu 4,20m hohe Vertramp entwickelt und gebaut, die damit bis heute die größte Indoor Vertramp in Europa ist. Dass die Rampe in der Vertszene aber auch als eine der besten überhaupt gilt, liegt an der kontinuierlichen Weiterentwicklung und detailversessenen Verbesserungen des Hausherren Jürgen Horrwarth. So wurde zum Beispiel die gesamte Rampe im Jahre 2011 um einen Meter verbreitert und mit neuem Skatelite-Belag eingekleidet um weiter neue Maßstäbe im Vertskaten zu setzen. Von Vert-Legenden wie Tony Hawk, Sandro Dias, und Renton Millar über Nachwuchstalente wie Sam Bosworth und Sam Becket, waren bereits die besten Vertskater der Welt zu Gast und sind mit der äußerst lebendigen Berliner Vertszene geskatet. Zuletzt brachte im Ferbuar 2017 der 1. Berliner Skateboardverein e.V. zum „Dawn oft he Shred“ Contets die internationale Vertszene zusammen.

Betonhausen

Alles begann im Frühling 2008 mit einer einzelnen Quarter, die hinter der Skatehalle mit Beton und etwas Schutt an die Wand geschmiert wurde. Da dieses erste Element zwar schon skatebar aber eben noch nicht perfekt war, kamen schnell neue Elemente dazu, die Formen wurden ausgefeilter und die Technik verbesserte sich stetig. Fünf Jahre später ist Betonhausen so etwas wie das inoffizielle Museum für Berliner Beton-Skaterampenbau. Eindrucksvoll ist hier der technische und kreative Fortschritt der Locals um Lennie Burmeister in den verschiedenen Bauabschnitten dokumentiert. Aktuell wird Betonhausen nicht im Tagesbetrieb, sondern nur zu Events und speziellen Sessions geöffnet.

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